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cámara: javier buergo edición: elvira rodriguez puerto ©egbé film, 2008
www.egbefilm.com
www.elvirarodriguezpuerto.de
www.ficcu.com
http://www.elvirarodriguezpuerto.de/Esquina_al_Sur.html
Hallo,
Wir „Esquina al Sur“ wollen euch zu unserer Performance einladen, um euch die neue Theatergruppe (Esquina al Sur“) vorzustellen.
Diese Performance haben wir schon in März 2008 in Gandia (Valencia –España) bei den Fallas (ein wichtiges Volksfest) präsentiert.
Unsere Performance basiert auf „Das Leben ein Traum“ von Calderón de la Barca.
Die Performance findet am Samstag den 22 November im Caramba Bar ( Gabelsbergerstr. 50)
statt. Anschließend wird gefeiert.
Die Performance beginnt um 19:30 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
www.esquinaalsur.theaterblogs.de
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La compañía teatral hispanoamericana de Múnich Segismund@ Basado en el clásico de Pedro Calderón de la Barca, |
"Tan tan", toca la Muerte Texto: Cecilia Bolanos |
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Mexiko zwischen Volksaufstand und Wirtschaftsmacht
Nach einer Studie der Weltbank hat das Wirtschaftsabkommen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten (NAFTA) die Kluft zwischen den sozialen Schichten in Mexiko vertieft. Aus dieser Polarisierung ergeben sich auf der einen Seiten starke Industriemonopole, auf der andere Seite Volksbewegungen. Gemeinsam wollen wir über die Rolle Mexikos als Sprungbrett zu den USA sowohl für Migranten als auch für Drogenkartelle und eine wachsende Industrie diskutieren. Auch die Haltung der mexikanischen Regierung in Bezug auf die aktuellen Strömungen im lateinamerikanischen Kontext wird beleuchtet.
Donnerstag 29.11.07 Um 1930 Uhr
Als Einstieg ins Thema Performance: Sin maíz no hay pais.
im EineWeltHaus (Schwanthalerstraße 80; Nähe U-Bahnhof Theresienwiese)
Referentinnen:Teresa Avila und Cecilia Bolaños ( Performance )
Veranstalter: Lateinamerika-AK des Nord Süd Forum München
gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München V.i.S.d.P Nord Süd Forum, EinWeltHaus, Schwanthalerstraße 80; 80336 München,
LATINOAMERICA EN MOVIMIENTO
MEXICO entre levantamientos sociales y poder económico
Según un estudio del banco mundial, el TLCN entre México y USA ha acelerado el abismo económico de las clases sociales en México. De esa Polarización se originan por un lado poderosos monopolios industriales y por el otro movimientos sociales. Juntos discutiremos el papel de México como trampolín hacia Estados Unidos tanto para migrantes, cartéles de narcotráfico como para una industria cada vez más poderosa.
Jueves 29.11.07 a las 19:30 pm
Como antesala al tema Performance: Sin maíz no hay pais.
im EineWeltHaus (Schwanthalerstraße 80; Nähe U-Bahnhof Theresienwiese)
Expositoras: Teresa Avila und Cecilia Bolaños ( Performance )
Organizador: Lateinamerika-AK des Nord Süd Forum München
apoyado por el ministerio de cultura de la ciudad de Munich V.i.S.d.P Nord Süd Forum, EinWeltHaus, Schwanthalerstraße 80; 80336 München,
Fausto
Caigan las piedras una por una … o todas juntas. Ya no carga, le da igual.
Regresar a la luz escasa y ¿cómo regresar?…
Ahora juega con las palmas de tus manos, con la muerte, con el infierno y la gloria.
Caigan las mascaras de un golpe.
Circulos, hechizos, sol negro, contracorriente. Desafío al dedo de Dios. Hombre asentado sobre sus propios pies, como bajando a la tierrra.
- Se me olvidaban las piedras, parece un sue&o que no las tenga. Patenado el miedo me duele más -
Fausto elige el cuerpo, el tiempo y el mundo en un beso violento con Mefistófeles. Todo es incierto. Veinticuatro años para mostrar al mundo tus nuevas cadenas, tu miedo sin miedo, tu fuerza cobarde, tu silencio del dolor.
Cuantos sueños gastados.
- Pateando el suelo me duele menos -
Cuantos sueños caidos.
- Pateando el viento me da igual. Viendote más de cerca no me da miedo. Hay una ambivalencia, por que me siento solo…
Me tengo que ir…
¿Grito más fuerte? Me duele verte, se me olvidaron las risas. Que bailen todos los demonios por que tengo que valerme del tiempo. Temblar no quiero. Deja de taparme los ojos.
"¡Oh alma! Diluyete en minusculas gotas de agua y pierdete en el océano para que nadie te encuentre" … Es que hay una diferencia y es que me siento nadie, sin nada y no me da igual. -
Pensé en mis años atras, en las lágrimas tiradas al suelo. En él, que pasó por mis venas y se convirtió en aceite. Pensé en mis quince años.
Durch das Fenster kann man die graue Morgendämmerung spüren. Draußen ist es sehr kalt und ein neuer und fremder Geruch schwebt in der Luft. Stille herrscht an diesem winterlichen frühen Morgen.
Ich will nicht aufstehen und den neuen Tag anfangen. Ich will nicht diese fremde Sprache hören und sie zu sprechen versuchen. Was ich will, ist zwischen der Decke und der Matratze verschwinden, aber meine Aufgaben warten auf mich und bis ich sie erledigt habe, werden sie mich nicht in Ruhe lassen. Ich dusche mich kurz, obwohl ich Stunden unter dem warmen Wasser bleiben könnte. Aber dafür ist es schon zu spät. Ich ziehe mir etwas Bequemes an und traue mich nach draußen zu gehen, wo meine Schritte unsicher sein werden. Ich weiß es.
Die Kälte schneidet mir die Haut. Mir wurde gesagt, dass das erste Jahr hier sehr schwierig ist und jetzt kann ich das bestätigen.
In der U-Bahn kann ich die Kälte in meinem Herzen und den anderen Herzen fühlen. Irgendwie stimmt etwas an der Stimmung nicht. Ich weiß nicht genau, was hier los ist, aber ich bin unruhig. Vielleicht sind es die strengen Gesichtsausdrücke der Fahrgäste oder dieser komische Geruch oder seine Abwesenheit.
A propos: Heute ist sein Geburtstag und ich bin hier in dieser verdammten Kälte.
- Elf Jahre ist noch jung aber schon alt genug, um eine Entscheidung zu treffen - so hatte der Richter gesagt und er ist dort geblieben.
Ich singe innerlich das Geburtstagslied für ihn und wünsche ihm alles, alles Gute zum Geburtstag und das Beste im Leben.
Meine Haltestelle habe ich verpasst!! Misst!!
Ich bin müde. Ich will nur schlafen. Ich wünschte unsichtbar zu sein.
Schnell bewege ich mich, denn die Masse nimmt mich mit und es gibt keine Möglichkeit sich zu wehren: Zeit ist Geld, und es gibt keine Entschuldigung , man muss Deutsch lernen und das ist eine meiner vielen Aufgaben.
Tu mano pequeña se soltó con la arena que cubrió mis ojos.
No sé si el andar por caminos me hace olvidarte pero la humedad que se ve afuera de la ventana se confunde con tus sueños.
Aquí, en este pueblo, la feria es triste, como todas las caras que solo miran sin atreverse a hablar; es un pueblo chiquito como tú y también como tú, muy solo.
Al fin la arena cubrió mi cuerpo, menos la mano que seguirá ahí para alcanzarte.
Die Zeit
Die Mitternacht ist kalt, wie es zu Weihnachten so üblich ist. Wir haben schon gegessen, die Piñata wurde schon geschlagen und die Kinder haben schon die Süßigkeiten und Früchte gesammelt. Dank des Geldes, das er schickte, konnten wir schön feiern. Die ganzen Leute sind schon nach Hause gegangen und vielleicht schlaffen schon. Er kam nicht, aber ich verliere nicht die Hoffnung, dass er die Grenze problemlos überschritten hat, und unterwegs ist und vielleicht heute noch später, oder besser gesagt, heute früh kommt.
Ich bleibe hier sitzen, in diesem Stuhl, gegenüber der Tür deines Hauses und singe ein Lied, das ich für dich komponiert habe, um die Zeit zu vertreiben bis du kommst.
Seit ein paar Jahren wohnt er dort. Obwohl er kein Visum hat, kann er dort arbeiten und seinen Eltern und Geschwistern helfen.
„Unser Land ist reich genug, um die Politiker reich und korrupt zu machen, aber wir, die normalen Leute, haben keine Möglichkeit etwas mit unserem Leben anzufangen. Ich gehe auf die andere Seite des Flusses" hat er zu mir gesagt. Ich ging in den Wald und weinte bis meine Augen nur noch zwei Schlitze waren. Einen Tag danach ging er weg.
Dein Lied bringt mich zum Zittern und ich breche in Tränen aus, diese salzige Flüssigkeit, diese bitteren Tränen berühren mein Kinn und danach fallen sie zu Boden. „Bleib wie du bist, bleib bei dir selbst, verliere dich nicht in dem Durcheinander" sagte er einmal zur mir, vor dem Abmarsch. Aber diese Nacht ist das Durcheinander mein bester Freund.
Ich war jünger als er und trotzdem haben wir uns ganz gut verstanden. Stundenlang haben wir gequatscht und gelacht. Er konnte meinen Gedanken ganz gut folgen und ich konnte auch ihn ganz gut begreifen, um ehrlich zu sein, ich war so verliebt in ihn, wie nur ein kleines Mädchen verliebt sein kann. Meine Liebe war bedingungslos und ahnungslos, naiv und leidenschaftlich, platonisch und fleischlich aber unrealistisch. Ich war für ihn die Kleine, die die immer alleine war, die mit den großen Jungen Murmeln spielte, die ein bisschen Außenseiter war, nicht mehr.
Aber in diesen paar Jahren bin ich gewachsen und schön geworden und meine Liebe ist nicht gestorben.
Und ich beginne noch einmal dein Lied zu singen. Und langsam wird es hell.
Die Zeitung berichtet, dass man dort so etwas wie eine Mauer gebaut hat, damit weniger Illegale den Fluss überqueren oder bei dem Versuch verunglücken.
Ich bin totmüde vom vielen Singen. In meinen Fingern, die die ganze Nacht auf meiner Gitarre gespielt haben, verschmilzt die Zeit von gestern und die Zeit dieser Morgendämmerung und plötzlich ist mir klar: du wirst nicht mehr kommen, nie mehr.
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Hier ein paar Fotos:[swf width="425" height="350"]http://www.youtube.com/v/m-sK_HEWm1w[/swf]